Buonarroti-Archiv_Relaunch
  • WILLKOMMEN
  • ÜBER UNS
  • INTERVIEWS
  • SATZUNG
  • DATENSCHUTZERKLÄRUNG
  • IMPRESSUM
  • KONTAKT
  • .
Arzt & Wissenschaftler

Erhard Geissler im Gespräch mit uns Erhard Geißler

Jahrgang 1930, Genetiker, Molekularbiologe und Bioethiker


Als Kind noch bei den Pimpfen, schien die Schule eher unwichtig. Später begeisterter Musiker – das Studium schien eher unwichtig. Kaum zu glauben, dass aus diesem Jungen ein weltweit anerkannter Mikrobiologe wurde. Erhard Geißler konnte mit dazu beitragen, dass Genetik auch in der DDR als Wissenschaft akzeptiert und betrieben wurde. Seine Forschungen über und sein Einsatz gegen Biowaffen setzen Standards und vernetzten ihn mit der internationalen Forschergemeinschaft.

 

Wir danken Erhard Geißler herzlich!

 

Das Videointerview mit Herrn Geißler wurde am 11.Oktober 2017 in der Wohnung des Interviewten aufgenommen und hat eine Laufzeit von 03:02:58 h.

 
 
 
 
 

Sehen Sie hier direkt das Videointerview mit Erhard Geißler

 

nächstes Interview mit:  Wolfgang Hahn  ⇒

Frank Schneider

Herr Schneider im Gespräch mit unsFrank Schneider

Dem 1942 auf einem sächsischen Bauernhof geborenen Jungen war seine spätere Karriere sicher nicht in die Wiege gelegt worden.
Frank Schneider studierte ab 1961 Kapellmeister an der Musikhochschule Dresden und ab 1964 Musikwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin, ab 1968 am Zentralinstitut für Musikforschung beim Verband der Komponisten und Musikwissenschaftler der DDR. Ab 1971 war er als
Assistent an der Humboldt-Universität beschäftigt und promovierte dort mit einer Arbeit über das Streichquartettschaffen der DDR. 1975 wurde Frank Schneider Dramaturg an der Komischen Oper und danach ab 1980 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Ästhetik und Kunstwissenschaften an der Akademie der Künste. Nach der Promotion B zum Dr. sc. an der Universität Greifswald mit einer Arbeit über politische Implikationen des Komponierens wählte ihn 1989 die Akademie der Künste zum Professor, deren Direktor er wurde und bis zur Auflösung blieb. Von 1992 bis 2009 war er Intendant des Schauspielhauses (später Konzerthaus Berlin), eine Zeit zahlreicher ungewöhnlicher Begegnungen. Daneben ist Dozent auch Honorarprofessor an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“. 2001 wurde
er zum ordentlichen Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste gewählt, dort trat er von 2003 bis 2008 als Sekretär der Klasse für Musik auf.

Wir danken Frank Schneider herzlich für dieses Gespräch!

Dieses Videointerview hat eine Länge von 7:51:00 h und wurde am 07. Dezember 2015 aufgezeichnet.

Hier können Sie sich die 4 Teile des Videointerviews mit Herrn Schneider ansehen

Sehen Sie hier direkt Teil 1 des Interviews:

 

Sehen Sie hier direkt Teil 2 des Interviews:

 

 

oder sehen Sie hier direkt Teil 3 des Interviews

 

 

Sehen Sie hier direkt Teil 4 des Interviews:


Sehen Sie das nächste Interview mit:  Jörg Stempel  ⇒
Frank Schöbel

Herr Schöbel im Gespräch mit unsFrank Schöbel

Zehnfacher Fernsehliebling, die heimischen Schallplatten, der erste DDR-Sänger mit Gastspielen im Westen – jeder kannte Frank Schöbel.
Neben dieser, seiner sonnigen Seite wird hier im Interview aber auch Anderes sichtbar: Bodenständigkeit, Mutterwitz, Kollegialität. Und eine nie gebrochene Freude an der Musik, die ihn auch mit über achtzig noch auf die Bühnen treibt.

Wir danken Herrn Schöbel für die Zeit und Mühe, sich unsere Fragen zu stellen.

 

 

 









Sehen sie nachfolgend das Gespräch mit Herrn Schöbel:

 
 

Aufgenommen am 17. April 2025 im Studio des Buonarroti-Archivs Berlin

 

nächstes Interview mit: Thomas Schmitt  ⇒
Komponist

Fred Krüger beim InterviewFred Krüger

In der Oberschulzeit von der auch in der DDR grassierenden Beatlemania  infiziert, wurde er Mitglied in einer der ersten und vielleicht beliebtesten sogenannten Gitarren-Bands,  Team 4.  Dann kam die Begeisterung für die beginnende  Hootenanny-Bewegung  hinzu. Ein Musikstudium – Gitarre, Komposition -folgte bald. FK avancierte zum musikalischen Leiter des legendären  Oktoberklubs,  dessen künstlerisches Profil er in dessen wichtigsten Jahren entscheidend prägte.

Das Gespräch mit Fred Krüger wurde am 20. März 2024 in Berlin aufgezeichnet.

 

 

 

 

Wir danken Herrn Krüger herzlich für das Gespräch und die Zustimmung zur Veröffentlichung auf unserer Seite!

 
 
erleben Sie hier Fred Krüger im Gespräch mit dem Buonarroti-Archiv:
 
 

nächstes Interview mit: Harry Lehmann ⇒

Gerhard Müller

herrr Müller im Gespräch mit unsGerhard Müller

Der 1939 geborene Thüringer entschied sich 1959 für ein Journalistik-Studium in Leipzig, obwohl doch seine stille Liebe zur Musik und seine eigentliche Berufsneigung eher dem Theater galten.
Seit 1963 bei der DDR-Nachrichtenagentur ADN beschäftigt, wurde Gerhard Müller dort auf Grund seines Spezialwissens bald der Musikspezialist. Er begleitete als Journalist ua mehrere Auslandsgastspiele von Orchestern und Musikensembles der DDR.
Sein Engagement galt vor allem der Anerkennung und Durchsetzung der Neuen Musik. Seine Kolumne im „Eulenspiegel“ wurde viel und gern gelesen und trieb die Akzeptanz der Neuen Musik weiter voran.
Seiner Sehnsucht zum Theater konnte Gerhard Müller dann doch noch folgen:
1970 holte ihn Wolfgang Herz an die Berliner Komische Oper, er wurde deren Chefdramaturg und hielt ihr lange die Treue.
Gerhard Müller leitete auch die Konzerttätigkeit des Opern-Orchesters, schrieb Opernlibretti und profilierte sich weiter als einer der wichtigsten Musikjournalisten des Landes.

Wir danken Gerhard Müller herzlich für dieses Gespräch!

Dieses Videointerview wurde am 13. April 2015 aufgezeichnet und hat eine Länge von 1:46:46 h.

 

Sehen Sie hier das Interview mit Herrn Müller:

 

Nächstes Interview mit:  Emöke Pöstenyi  ⇒

  1. Harry Lehmann
  2. Heinrich Eras
  3. Herma Ebinger
  4. Isabella Mamatis

Seite 3 von 10

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10